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Aktuelle Meldungen der Stadt Naunhof zum Corona-Virus

04.12.2020

Eingeschränkter Regelbetrieb in Kitas in Planung

 

Aufgrund der Allgemeinverfügung des Landkreises Leipzig, über die in der Sächsischen-Corona-Schutzverordnung getroffenen Maßnahmen hinaus, wurden bereits weitere Schutzmaßnahmen  wie z.B. Ausgangsbeschränkungen getroffen.

Wir möchten Sie bereits heute informieren, dass bei einer in den kommenden Tagen weiter steigenden Zahl an Erkrankungen und damit der Überschreitung des Inzidenzwertes von 200 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner, es ab kommender Woche (ggf. bereits ab Dienstag, dem 08.12.2020) zu  einem eingeschränkten Regelbetrieb mit festen Gruppen und Bezugspersonen in festgelegten Räumen in allen Kindertageseinrichtungen der Stadt Naunhof kommen kann! Damit verbunden sind eingeschränkte Öffnungszeiten zwischen 7:00 Uhr und 15:30 Uhr!

 

Ziel ist es, den Betrieb bis zu den Weihnachtsferien aufrecht zu erhalten. Schließungen sind vorerst nicht vorgesehen.

Nähere Informationen erfahren Sie zeitnah direkt in der Kindertageseinrichtung sowie auf unserer Homepage!

 


 

04.12.2020

Neue Allgemeinverfügung Hygiene


Die Allgemeinverfügung zur Anordnung von Hygieneauflagen wurde auf die aktuelle SächsCoronaSchVO angepasst. Sie kann hier abgerufen werden. Neu wurden Hygieneauflagen für den Einzelunterricht von Musikschulen aufgenommen.

 


 

04.12.2020

Weitere Einschränkungen im Standesamt


Infolge der Allgemeinverfügung des Landkreises Leipzig vom 02.12.2020 über den Vollzug des Infektionsschutzgesetzes gelten ab sofort auch zusätzliche Einscghränkungen im Standesamt:

  • Die Terminvergabe wird stark eingeschränkt und auf das erforderliche Maß reduziert. Es werden nur noch Termine für persönliche Vorsprachen vergeben, die das persönliche Erscheinen notwendig machen und die unaufschiebbar sind, z.B. Vaterschaftsanerkennung, Kirchenaustrittserklärung. Alle übrigen Personenstandsfälle werden wie bisher schriftlich abgewickelt. Die erforderlichen Formulare befinden sich dazu auf der Homepage.
  • Kontaktaufnahme mit Bestattungsinstitutionen u.a.: Anzeigen von Sterbefällen, ob von Bestattungsfirmen, sozialen Einrichtungen oder Privatpersonen werden nur noch schriftlich entgegengenommen. Die Beurkundungen werden mit der Post an die Anzeigenden zurückgeschickt.
  • Trauungen im Rathaus Naunhof und Außenstelle Belgershain: Ab sofort werden Trauungen mit dem Brautpaar und maximal weiteren 5 Personen durchgeführt. Zu dem Personenkreis zählen auch Trauzeugen, Fotografen und Kinder unter 14 Jahre. Jeder Standesbeamte verschafft sich vor Eintritt ins Rathaus augenscheinlich einen Ersteindruck vom Gesundheitszustand des Brautpaares und der Gäste und fragt diese auch danach. (z.B. offensichtliches Husten). Bestehen Bedenken, sind diejenigen Gäste abzuweisen. Auf das Gebot der Mund- und Nasenmaske und Handhygiene wird weiterhin hingewiesen.

 

Diese Regelungen gelten bis auf Weiteres.

 


 

02.12.2020

Achtung! Neue Allgemeinverfügung des Landkreises gilt ab 3. Dezember

 

Die sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 27. November 2020 ermöglicht es den Landkreisen entsprechend der Infektionslage vor Ort verschärfende Maßnahmen zu treffen. Da sich die Belastung der medizinischen Einrichtungen spürbar verschärft, ordnet der Landkreis Leipzig über eine Allgemeinverfügung die folgenden Regelungen an. Die Allgemeinverfügung gilt ab 03.12.20 bis einschließlich 28.12.20.


Es ist immer eine Mund-Nasenbedeckung unter freiem Himmel zu tragen in Fußgängerzonen und verkehrsberuhigten Bereichen sowie auf öffentlichen Parkplätzen und Parkplätzen vor Einkaufszentren, Geschäften und Läden, in Parkhäusern, Parkgaragen, auf Parkdecks, auf Spiel- und Sportplätzen und in öffentlich zugänglichen Parkanlagen. Ausgenommen sind die Fortbewegung ohne Verweilen mit Fortbewegungsmitteln und die sportliche Betätigung. Die bekannten Ausnahmen von der Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung gelten weiter.


Die Abgabe alkoholischer Getränke ist außerhalb von Läden und Geschäften und zudem auch der Alkoholkonsum im Bereich von Fußgängerzonen und verkehrsberuhigten Bereichen sowie auf öffentlichen Parkplätzen und Parkplätzen vor Einkaufszentren, Geschäften und Läden, in Parkhäusern, Parkgaragen, auf Parkdecks, auf Spiel- und Sportplatzen und in öffentlich zugänglichen Parkanlagen untersagt.


Ausgangsbeschränkungen
Das Verlassen der häuslichen Unterkunft ohne triftigen Grund ist untersagt. Zu den triftigen Gründen gehören:

  • Weg zur Schule, Arbeit, Kita, Arzt,
  • Einkaufen (innerhalb des eigenen Landkreises sowie des Nachbarlandkreises bzw. benachbarten Kreisfreien Stadt), Inanspruchnahme sonstiger Dienstleistungen,
  • Besuche, soweit durch Kontaktbeschränkungen erlaubt,
  • Unterstützung Hilfsbedürftiger,
  • Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis (max. 25 Personen),
  • Sport und Bewegung im Freien im Umkreis von 15 Kilometern des Wohnbereichs sowie
  • Besuch des eigenen oder gepachteten Kleingartens oder Grundstückes unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen.


Einrichtungen der Erwachsenenbildung (mit Ausnahme von Onlineangeboten) sind zu schließen.
Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz sind nur unter freiem Himmel und ausschließlich ortsgebunden mit einer Teilnehmerzahl von maximal 200 Personen zulässig.


Der Inzidenzwert auf 100.000 Einwohner ist bereits seit mehreren Wochen konstant auf hohem Niveau von über 100 bis 150 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohnern. Regionale Schwerpunkte sind nicht mehr erkennbar. Die Entwicklung der Infektionszahlen zeigen weiterhin eine stark steigende Tendenz. Aus diesem Grund sind die in § 8 Abs. 2 SächsCoronaSchVO auf einer ersten Stufe vorgesehenen Maßnahmen nicht mehr ausreichend, um die steigenden Tendenz der Ausbreitung des Virus zu verhindern, zumal im gesamten Freistaat Sachsen derzeit eine nahezu flächendeckende Überschreitung des Inzidenzwertes von 200 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohnern festzustellen ist.
Daher hat der Landkreis Leipzig entschieden, bereits jetzt die Schutzmaßnahmen anzuordnen, die bei Überschreitung des Inzidenzwertes 200 nach § 8 Abs. 4 SächsCoronaSchVO verpflichtend anzuordnen wären.


Die genauen Regelungen finden Sie im Dokument (Download hier).

 

 

Information an alle Eltern!

Entschädigung als Entgeltfortzahlung nach dem Infektionsschutzgesetz


Wenn ein Kind Kontakt mit einer positiv getesteten Person hat, wird nur das Kind - nicht aber die sorgeberechtigten Eltern - unter Quarantäne gestellt. In diesem Fall können Beschäftigte, die ihre Kinder zu Hause betreuen müssen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, eine Entschädigung nach § 56 Abs. 1 a IfSG erhalten. Das gilt für Eltern mit Kindern bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres und andere, die auf Hilfe angewiesen sind. Voraussetzung ist, dass keine anderweitige zumutbare Betreuung realisiert werden kann. Die Entschädigung wird längstens für 10 Wochen pro Elternteil in Höhe von 67 % des Nettoverdienstausfalls gewährt (begrenzt auf 2.016 Euro mtl.). Das gilt auch, wenn Kitas ganz durch behördliche Anordnung geschlossen werden.


Wenn das Kind selbst positiv getestet wurde, zählen die Eltern in der häuslichen Gemeinschaft als Kontaktperson der Kategorie I und werden somit auch unter Quarantäne gestellt. In diesem Fall gibt es eine Entschädigung für bis zu sechs Wochen gemäß § 56 Abs. 1 IfSG seitens des Arbeitgebers. Für die ersten sechs Wochen wird sie in voller Höhe des Nettoverdienstausfalls gewährt.

 

Wer stellt den Antrag?

Ist die erwerbstätige sorgeberechtigte Person

  • ArbeitnehmerIn, stellt den Antrag die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber.
  • Selbstständige oder Selbständiger, stellt diese den Antrag selbst.

 

Die Sorgeberechtigten weisen eine Entschädigung nach § 56 Abs. 1 a für den Verdienstausfall wegen der notwendigen Betreuung gegenüber ihrem Arbeitgeber durch die Allgemeinverfügung nach. Es werden keine Einzelbescheide erstellt.
Der Arbeitgeber zahlt den Lohn weiter und kann die Entschädigung innerhalb von zwölf Monaten bei der Landesdirektion Sachsen www.lds.sachsen.de,  E-Mail: beantragen.


Weitere Informationen auch zum Verhalten in der Quarantäne: www.landkreisleipzig.de/corona_virus.

 


 

01.12.2020

Zusammenfassende Übersicht der aktuellen Änderungen der Corona-Schutz-Verordnung mit Gültigkeit ab 01.12.2020


Aufgrund der anhaltend hohen Corona-Infektionszahlen in Sachsen hat das Kabinett am 27.11.2020 eine aktualisierte Corona-Schutz-Verordnung beschlossen, um die Dynamik der Corona-Pandemie deutlich einzudämmen. Sie gilt vom 1. bis einschließlich 28. Dezember 2020 und setzt das Ergebnis der Beratungen u.a. im Landtag und der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin um. Die Verordnung wurde entsprechend der Änderungen des Infektionsschutzgesetzes angepasst. Die Verordnung sieht weitere Einschränkungen in besonders betroffenen Regionen vor.

 

Die Corona-Schutz-Verordnung beinhaltet schärfere Kontaktbeschränkungen.

Ansammlungen und Zusammenkünfte im öffentlichen und privaten Raum sind auf höchstens zwei Hausstände bis maximal fünf Personen zu begrenzen. Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres werden nicht mitgezählt.  Anlässlich des Weihnachtsfestes sind ab 23. Dezember Treffen mit insgesamt zehn Personen aus dem engsten Familien- und Freundeskreis zulässig. Kinder unter 14 Jahren werden hier ebenfalls nicht gezählt.

 

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird ausgeweitet.
Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung wird auf den Eingangsbereich sowie Parkbereiche von Groß- und Einzelhandelsgeschäften und den Eingangsbereich von Kitas und Schulen ausgedehnt. Zur Glaubhaftmachung einer Befreiung von der Maskenpflicht in Schulen und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung genügt die Gewährung der Einsichtnahme in die Befreiungsatteste.
Zusätzlich wird die Tragepflicht auch in bzw. vor Kirchen sowie für gastronomische Einrichtungen präzisiert.
Sie gilt nun auch in Arbeits- und Betriebsstätten außer am unmittelbaren Arbeitsplatz, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern dort eingehalten werden kann.

 

Schließung von Einrichtungen
Die derzeit gültigen Vorgaben zur Schließung von Einrichtungen und Angeboten bleiben bestehen. Sie umfasst nun allerdings auch die Schließung von Spezialmärkten und Ausstellungen nach §65GewO.
Musikschulen dürfen wieder für den Einzelunterricht öffnen.

 

Beschränkung der Kundenmenge in Groß- und Einzelhandelsgeschäften
Bis zu 800 qm Verkaufsfläche ist ein Kunde pro 10 qm zugelassen. Werden die 800 qm überschritten, darf für diese übersteigende Verkaufsfläche nur ein Kunde pro 20 qm eingelassen werden, § 5 Abs. 2 SächsCoronaSchVO.

 

Verschärfende Maßnahmen der zuständigen kommunalen Behörden

§ 8 SächsCoronaSchVO lässt verschärfende Maßnahmen der Landkreise und Kreisfreien Städte zu, wenn diese zur Bekämpfung der Pandemie erforderlich sind. Dafür sind Allgemeinverfügungen für die jeweiligen Gebietskörperschaften zu erlassen. Neu wird ein gestuftes Vorgehen festgeschrieben:
Bei fünf Tage andauerndem Überschreiten einer 7-Tages-Inzidenz von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner sind weitere Maßnahmen zu ergreifen, Abs. 3:
•    ein Verbot der Alkoholabgabe sowie des -konsums in der Öffentlichkeit,
•    die Schließung von Einrichtungen der Erwachsenenbildung mit Ausnahme von Online-Angeboten,
•    die weitere Beschränkung der Teilnehmeranzahl von Versammlungen nach § 9 Abs. 1, wenn dies aus infektionsschutzrechtlichen Gründen geboten ist.


Bei fünf Tage andauerndem Überschreiten einer 7-Tages-Inzidenz von 200 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner müssen folgende Maßnahmen angeordnet werden, Abs. 4:
•    ein umfassendes oder beschränktes Verbot der Alkoholabgabe sowie des -konsums auf bestimmten öffentlichen Plätzen oder öffentlich zugänglichen Einrichtungen
•    eine Beschränkung der Teilnehmeranzahl von Versammlungen nach § 9 Abs. 1 auf maximal 200 Personen
•    Ausgangsbeschränkungen, die ein Verlassen der Häuslichkeit ohne triftigen Grund untersagt.

Zu den triftigen Gründen gehören:
•  Weg zur Schule, Arbeit, Kita, Arzt
•  Einkaufen (innerhalb des eigenen Landkreises bzw. Kreisfreien Stadt sowie des Nachbarlandkreises bzw. benachbarten Kreisfreien Stadt), Inanspruchnahme sonstiger Dienstleistungen
•  Besuche, soweit durch Kontaktbeschränkungen erlaubt
•  Unterstützung Hilfsbedürftiger
•  Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis
•  Sport und Bewegung im Freien im Umkreis von 15 Kilometern des Wohnbereichs sowie Besuch des eigenen oder gepachteten Kleingartens oder Grundstücken unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen

 


Der Freistaat Sachsen verschärft die Maßnahmen an Schulen und Kindertageseinrichtungen in Hochinzidenzgebieten

Mit der neuen Corona-Schutz-Verordnung werden in Gebieten ab einer Inzidenz von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und pro Woche folgende Maßnahmen wirksam:
•    Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch im Unterricht wird ab Klassenstufe 7 für alle Schularten Pflicht.
•    An allen Grundschulen und Förderschulen in Hochinzidenzgebieten wird das Prinzip der festen Klassen eingeführt – ohne Einschränkung des Fächerkanons.
•    An den weiterführenden Schulen wird, bezogen auf den konkreten Einzelfall, ein „Wechselmodell“ zwischen Präsenzunterricht und häuslicher Lernzeit Anwendung finden, wenn aufgrund der Vor-Ort-Situation der reguläre Unterricht nicht mehr möglich ist. Grundsätzlich ausgenommen sind die Abschlussklassen. Das SMK und das Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt werden dies in Abstimmung verfügen. Es werden individuelle Lösungen in Abstimmung mit den Schulleitern ermöglicht.      


Alle bisherigen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen gelten fort. Die Weihnachtsferien beginnen am 21. Dezember 2020. Das heißt, der letzte Schultag ist der 18. Dezember 2020.

 

Was ändert sich an Kitas?
Auch für die Kitas werden weitere Schutzmaßnahmen vorgenommen, wenn sich ein Landkreis ab einer Inzidenz von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner pro Woche befindet. Dann gilt ein eingeschränkter Regelbetrieb mit der strikten Trennung von Betreuungsgruppen und Betreuungspersonen sowie der konsequenten Vermeidung des Zusammentreffens von Kindern unterschiedlicher Gruppen und des zugehörigen Personals in den Gebäuden und auf den Freiflächen der Kindertageseinrichtungen. Sogenannte »offene Konzepte« sind bis auf Weiteres nicht zulässig. Die Schulvorbereitung erfolgt in Verantwortung der Kita in der Einrichtung – ohne Beteiligung der Grundschulen.

 

Weitere Informationen gibt es auf der Corona-Website der Staatsregierung unter www.coronavirus.sachsen.de sowie unter www.bildung.sachsen.de

 

 


 

30.11.2020

Liebe Eltern! Bitte beachten Sie, dass die Gesundheitsbestätigung für Kinder der Kindertageseinrichtungen der Stadt Naunhof monatlich neu ausgefüllt werden muss. Dazu finden Sie hier nochmal das entsprechende Formular.

Musterformular zur Gesundheitsbestätigung 

 

In diesem Zusammenhang teilen wir Ihnen mit, dass der Schulhort aufgrund des Ausfalls von Kollegen und Kolleginnen derzeit an personelle Grenzen stößt. Aufgrund dessen müssen Hortgruppen zusammengelegt werden. Bitte unterstützen Sie die Einrichtung, indem Sie Ihre Kinder zeitnah abholen.

 

Entsprechend § 5a der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung vom 27. November 2020 findet in den Kindertageseinrichtungen ein eingeschränkter Regelbetrieb ab einer 5 Tage andauernden Überschreitung des Inzidenzwertes von 200 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen statt. Sollte dieser Wert überschritten werden, erfolgt der Kita Alltag im eingeschränkten Regelbetrieb mit festen Gruppen und Bezugspersonen in festgelegten Räumen! Damit verbunden sein könnten eingeschränkte Öffnungszeiten!

Näheres erfahren Sie dann direkt in der Kindertageseinrichtung sowie auf unserer Homepage!

 

Neue Corona-Schutzverordnung ab 01.12.2020

Bitte nehmen Sie die vom Kabinett beschlossene Fassung der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung ab 01.12.2020 zur Kenntnis. Diese ist bis 28.12.2020 gültig.

 


 

27.11.2020

Ergebnisse der Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 25.11.2020

 

Bund und Länder haben sich auf eine Verlängerung und teilweise Verschärfung der Corona-Schutzmaßnahmen geeinigt. Die seit dem 2. November geltenden Beschränkungen werden zunächst bis zum 20. Dezember verlängert. Über die Feiertage zu Weihnachten und Silvester soll es Lockerungen bei den Kontaktbeschränkungen geben. Bei besonders hohen Infektionslagen mit mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner pro Woche und zugleich diffusem Infektionsgeschehen sollen die Beschränkungen lokal verschärft werden.

 

Beschluss der Videokonferenz

 

Darüber hinaus stellen wir Ihnen ergänzende Informationen zur Novemberhilfe des Bundes zur Verfügung. Diese sind hier für Sie zusammengefasst.

 


 

23.11.2020

Kita Weltentdecker in Fuchshain geschlossen

 

In der Kita Weltentdecker in Fuchshain ist ein Fall von SARS-CoV-2 aufgetreten. Die Kinder der Einrichtung wurden als Kontaktpersonen der Kategorie 1 ermittelt. Deshalb ordnete das Gesundheitsamtes des Landkreises Leipzig ab 23.11.20 bis 01.12.20 mittels Allgemeinverfügung die häusliche Quarantäne der Kinder an. Die Einrichtung bleibt damit vorerst geschlossen.

 


 

19.11.2020

Änderung der Allgemeinverfügung Hygiene

 

Seit gestern sind Änderungen in der Allgemeinverfügung Hygiene in Kraft getreten.

  • Alle Personen sind verpflichtet, vor dem Eingangsbereich von Groß- und Einzelhandelsgeschäften sowie Läden einschließlich der Parkplätze eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Vor den Schulen und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung ist der Mindestabstand von 1,5 Metern zu Personen aus anderen Hausständen einzuhalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Es wird empfohlen, dass die vulnerablen Gruppen auf nicht notwendige Fahrten mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln verzichten.

 


 

17.11.2020

Vier Klassen der Oberschule Naunhof unter Quarantäne - Betroffen sind die Schüler der Klassen 5a, 8a, 9a, 9c

 

Das Landratsamt Landkreis Leipzig ordnete heute die Quarantäne für alle Schüler/innen der Klassen 5a, 8a, 9a und 9c der Oberschule Naunhof an. Die betroffenen Personen wurden bereits durch die Schulleitung vorab mündlich informiert. In den kommenden Tagen werden diese ein separates Schreiben vom Gesundheitsamt erhalten.

 


 

13.11.2020

Änderungen in der Corona-Schutz-Verordnung
Am 13. November 2020 tritt eine geänderte Sächsische Corona-Schutz-Verordnung in Kraft.
Demnach sind unter freiem Himmel Versammlungen ausschließlich ortsfest und mit höchstens 1.000 Teilnehmern zulässig, wenn alle Versammlungsteilnehmer, -leiter sowie Ordner eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und zwischen allen Versammlungsteilnehmern der Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt wird. Versammlungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern können genehmigt werden, wenn durch den Anmelder der Versammlung mittels technischer und organisatorischer Maßnahmen das Infektionsrisiko auf ein vertretbares Maß reduziert werden kann.


Weitere Konkretisierungen wurden zur Schließung von Einrichtungen vorgenommen. Volkshochschulen sind zu schließen und touristische Busreisen sind untersagt. Übernachtungsangebote sind nur aus notwendigen beruflichen, sozialen oder medizinischen Anlässen erlaubt.

 


 

10.11.2020

Mundschutz oder Maske – der Unterschied kurz erklärt

 

Die seit dem 2. November geltende neue Corona-Schutzverordnung ist inzwischen jedem bekannt. Der 2. Lockdown trifft viele hart, betrifft er doch jeden einzelnen im privaten Bereich und viele Unternehmen und Gewerbetreibende, deren Existenzen auf dem Spiel stehen. Dennoch sollten sich alle an die geltenden Regeln halten, um das Infektionsrisiko einzudämmen. In der Praxis begegnen den Mitarbeiter/innen des Rathauses immer wieder Einzelfälle, wo es Fragen oder gar Unstimmigkeiten zu den Schutzverordnungen gegen das Corona-Virus gibt. Was ist erlaubt, was nicht? Muss ich eine Maske tragen oder nicht? Der Unterschied zwischen einer Mund-Nasen-Bedeckung und dem immer beliebter werdenden Visier wird durch das Robert-Koch-Institut wie folgt erklärt:

Das Tragen einer textilen Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Bereichen dient vor allem dem Fremdschutz. Nach Einschätzung des Robert-Koch-Institut kann das Tragen eines Visiers nicht den gleichen Schutz wie eine eng am Gesicht anliegende textile Mund-Nasen-Bedeckung vermitteln. Daher stellen Visiere keinen grundsätzlichen Ersatz für eine textile Mund-Nasen-Bedeckung dar. Wenn allerdings das (dauerhafte) Tragen einer textilen Mund-Nasen-Bedeckung aus medizinischen Gründen nicht möglich ist bzw. gesundheitliche Probleme verursacht, kann ein Visier (im Einzelfall) eine sinnvolle Alternative darstellen.


Kann aus gesundheitlichen Gründen kein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, benötigt man ein ärztliches Attest. Dies ist, wie es der Name schon sagt, von einem Arzt auszustellen. Eine Bescheinigung durch einen Heilpraktiker ist hier nicht ausreichend.

Deshalb abschließend die Bitte: Helfen Sie uns und auch sich selbst, indem Sie den Anordnungen aus der neuesten Corona-Schutzverordnung nachkommen durch Anlegen der Mund-Nase-Maske, regelmäßiges Händewaschen und Desinfizieren, dort wo es angezeigt und angemessen ist.

 

Vielen Dank und bleiben Sie gesund.

 


 

06.11.2020

 

Bitte nehmen Sie die aktuellen Informationen zu "Mund-Nase-Bedeckungen in der Schule - wer, wann, wo?" zur Kenntnis. Um entsprechende Anwendung wird gebeten.

 


 

02.11.2020

Neue Corona-Schutz-Verordnung zur Regelung des Teil-Lockdowns

 

Ab heute gilt eine neue Corona-Schutz-Verordnung sowie eine aktualisierte Fassung der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung. Außerdem wurde die Allgemeinverfügung zur Anordnung von Hygieneauflagen angepasst. Bitte informieren Sie sich hier über den ausführlichen Inhalt.

 

 

Öffentliche Einrichtungen der Stadt geschlossen – Helferzentrale nimmt Dienst wieder verstärkt auf


Aufgrund der steigenden Infektionszahlen ergriff die Stadtverwaltung Naunhof weitere Vorsichtsmaßnahmen im Interesse ihrer Bürgerinnen und Bürger. Das Rathaus und nun auch die Stadt- und Touristinformation sind für den öffentlichen Besucherverkehr geschlossen. Dringende Anliegen können selbstverständlich weiterhin nach vorheriger Terminabsprache mit dem jeweiligen Ansprechpartner vorgebracht werden. Ist eine Klärung auch über Telefon, E-Mail oder postalisch möglich, bittet die Stadtverwaltung darum, diese Möglichkeiten zu bevorzugen.


Die Einrichtung der Stadtbibliothek bleibt ebenfalls zunächst bis 30. November geschlossen. Den Kunden wird die Möglichkeit gegeben, Medienwünsche per Mail oder Telefon zu äußern. Nach Terminvereinbarung werden die gewünschten Medien dann aus dem Bibliotheksfenster ausgegeben. Für Medienrückgaben soll bitte ausschließlich der Rückgabebriefkasten genutzt werden.


Das Begegnungszentrum und der Bürgersaal sind ab 2. November für sämtliche Nutzungen geschlossen. Alle darin geplanten Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten entfallen ersatzlos zunächst bis 30. November.


Aufgrund der kritischen Lage reaktiviert die Stadt Naunhof auch wieder die im März bereits aktiv gewesene Freiwilligen- und Helferzentrale. Sie brauchen Hilfe im Alltag? Wir lassen Sie in dieser schweren Zeit während der Corona Krise nicht allein! Wir sind für Sie da! Sie brauchen eine Einkaufshilfe, Ihr Hund muss Gassi geführt oder das Rezept in der Apotheke eingelöst werden? Bitte nehmen Sie in Ihrer persönlichen Notsituation des Alltags den Kontakt zu uns auf. Die Hilfszentrale ist zu erreichen montags bis freitags, 8:00 bis 12:00 Uhr unter Tel. 034293/55152.

 


 

29.10.2020

Beschluss der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 28. Oktober 2020


Gestern fand eine Videokonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder statt. Dabei wurde ein Beschluss zur Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie gefasst.


Die Zahl der Infektionen steigt fast überall exponentiell an. Auch in Sachsen verzeichnen viele Landkreise und Kreisfreie Städte enorm hohe Zuwachsraten bei den Neuinfektionen und auch den schweren Krankheitsverläufen, die medizinisch im Krankenhaus versorgt werden müssen. Die bereits vor zwei Wochen ergriffenen Maßnahmen in der SächsCoronaSchVO konnten noch keinen ablesbaren Effekt erzeugen.


Ziel der vom 2. November bis 30. November 2020 geltenden Einschränkungen soll eine spürbare Reduzierung der Kontakte der Bevölkerung sein, um somit das Infektionsgeschehen zu bremsen und den Gesundheitsämtern wieder eine wirksamere Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen.
Dabei werden vorwiegend im Freizeitbereich und bei den privaten Kontakten Einschränkungen angeordnet. Die Bereiche Wirtschaft, Schule und Kindertagesbetreuung sollen möglichst ohne Einschnitte weiter aufrecht erhalten werden. Das gilt auch für die Gremientätigkeiten der Städte und Gemeinden, die weiterhin unter Beachtung der geltenden Hygienevorschriften durchgeführt werden können. Der vorliegende Beschluss sieht hier keine Einschränkungen vor. 

Die beschlossenen Maßnahmen müssen landeseinheitlich umgesetzt werden. Dafür wird die Sächsische Staatsregierung eine neue Corona-Schutz-Verordnung mit Geltung ab 2. November 2020 verabschieden. Das Kabinett soll dazu in einer Sondersitzung am 30. Oktober 2020 beraten und beschließen.

 


 

29.10.2020

Besuch öffentlicher Einrichtungen der Stadt nur noch mit Terminvereinbarungen möglich - Helferzentrale nimmt Dienst wieder verstärkt auf


Aufgrund der steigenden Infektionszahlen ergreift die Stadtverwaltung Naunhof weitere Vorsichtsmaßnahmen im Interesse ihrer Bürgerinnen und Bürger. Das Rathaus ist für den öffentlichen Besucherverkehr geschlossen. Dringende Anliegen können selbstverständlich weiterhin nach vorheriger Terminabsprache mit dem jeweiligen Ansprechpartner vorgebracht werden. Ist eine Klärung auch über Telefon, E-Mail oder postalisch möglich, bittet die Stadtverwaltung darum, diese Möglichkeiten zu bevorzugen.


Die Einrichtungen der Stadtbibliothek und der Stadt- und Touristinformation sind ebenfalls nur noch nach telefonischer Terminvereinbarung zu betreten. Bitte kontaktieren Sie dazu die Mitarbeiterinnen der Bibliothek unter Tel. 034293/55153, die Kolleg/innen der Touristinformation unter Tel. 475647.


Das Begegnungszentrum und der Bürgersaal werden ab 2. November für sämtliche Nutzungen geschlossen. Alle darin geplanten Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten entfallen ersatzlos zunächst bis 30. November.


Aufgrund der aktuellen Lage reaktiviert die Stadt Naunhof auch wieder die im März ins Leben gerufene Freiwilligen- und Helferzentrale. Sie brauchen Hilfe im Alltag? Wir lassen Sie in dieser schweren Zeit während der Corona Krise nicht allein! Wir sind für Sie da! Sie brauchen eine Einkaufshilfe, Ihr Hund muss Gassi geführt oder das Rezept in der Apotheke eingelöst werden? Bitte nehmen Sie in Ihrer persönlichen Notsituation des Alltags den Kontakt zu uns auf. Die Hilfszentrale ist zu erreichen montags bis freitags, 8:00 bis 12:00 Uhr unter Tel. 034293/55152.

 


 

27.10.2020

Besucherverkehr für Rathaus und weitere öffentliche Einrichtungen nur noch eingeschränkt möglich

 

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen ergreift die Stadtverwaltung Naunhof weitere Vorsichtsmaßnahmen im Interesse ihrer Bürgerinnen und Bürger. Ab Mittwoch, den 28. Oktober, ist das Rathaus für den öffentlichen Besucherverkehr geschlossen. Dringende Anliegen können selbstverständlich weiterhin nach vorheriger Terminabsprache mit dem jeweiligen Ansprechpartner vorgebracht werden. Ist eine Klärung auch über Telefon, E-Mail oder postalisch möglich, bittet die Stadtverwaltung darum, diese Möglichkeiten zu bevorzugen.

 

Die Einrichtung der Stadtbibliothek ist ebenfalls ab sofort nur noch nach telefonischer Terminvereinbarung zu betreten. Bitte kontaktieren Sie dazu die Mitarbeiterinnen unter Tel. 034293/55153.

 

Die Stadt- und Touristinformation bleibt vorerst weiter geöffnet. Es wird um dringende Einhaltung der im Eingangsbereich der Einrichtung definierten Hygieneregeln gebeten.

 
Bitte informieren Sie sich tagaktuell in den einschlägigen Medien über den weiteren Verlauf der Pandemie und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für das öffentliche Leben.

 


 

23.10.2020

Neue Corona-Schutz-Verordnung gilt ab 24. Oktober

 

Die Entwicklung der Coronavirus-Infektionszahlen hat in den vergangenen Tagen an Dynamik zugenommen. Darauf reagiert die sächsische Staatsregierung, indem sie die geplante Änderung der Corona-Schutz-Verordnung vorzieht. Die neue Verordnung gilt vom 24. Oktober bis zum 25. Januar 2021.

 

Neu in die Corona-Schutz-Verordnung aufgenommen wurde die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen, Tageskliniken, Arzt- und Zahnarztpraxen. Außerdem gibt es eine Neuerung in Bezug auf Hygienekonzepte. Erstmals ist ein Ansprechpartner für die Einhaltung und Umsetzung des Konzeptes, der geltenden Kontaktbeschränkungen und Abstandsregelungen sowie zum Tagen einer Mund-Nasen-Bedeckung zu benennen.

Eine wesentliche Neuerung gegenüber der aktuell geltenden Verordnung ist die Neufassung der Vorgaben für Gebiete mit erhöhtem Infektionsgeschehen. Es gibt nun ein zweistufiges System, welches für die Inzidenz ab 35 sowie ab 50 Infizierten pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen, bestimmte vom Freistaat als Rahmen vorgegebene Maßnahmen vorsieht. Diese sind durch die Landkreise und Kreisfreien Städte zu erlassen und ortsüblich bekannt zu geben.

 

Bei einer Inzidenz von 35 muss:

  • die Kontaktverfolgung insbesondere in der Gastronomie, in Hotels, Pensionen sowie Bildungseinrichtungen stattfinden (ausgenommen davon sind Geschäfte, Läden und Verkaufsstände)
  • das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung angeordnet werden und zwar für die Orte im öffentlichen Raum, an denen Menschen dichter und enger zusammenkommen (konkrete Festlegungen treffen die Landkreise und Kreisfreien Städte)
  • der Teilnehmerkreis bei Feiern im öffentlichen und privaten Raum ausschließlich auf den Familien- und Freundeskreis eingeschränkt werden, es sind maximal 25 Teilnehmer erlaubt
  • die Personenanzahl bei Veranstaltungen im Außenbereich auf 250 Personen, im Innenbereich auf 150 Personen begrenzt werden. Ausnahmen sind möglich, wenn ein erneutes mit dem Gesundheitsamt abgestimmtes und genehmigtes Hygienekonzept vorliegt
  • die Schließung von Schank- und Speisewirtschaften von 23 Uhr bis 5 Uhr des Folgetages erfolgen, ebenso ist die Abgabe von Alkohol in dieser Zeit untersagt

Zudem soll in Schulgebäuden und auf dem Schulgelände, jedoch nicht im Unterricht, eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Ab einer Inzidenz von 50 müssen die Maßnahmen verschärft werden:

  • Feiern im öffentlichen und privaten Raum werden ausschließlich mit Familien und Freunden und nur noch mit bis zu 10 Personen erlaubt
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung muss in öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten mit regelmäßigem Publikumsverkehr durch Landkreise und Kreisfreien Städte angeordnet werden
  • Schank- und Speisewirtschaften müssen bereits ab 22 Uhr schließen, ebenso ist die Abgabe von Alkohol ab dieser Zeit untersagt
  • Prostitutionsstätten werden geschlossen
  • Veranstaltungen dürfen nur noch mit maximal 100 Teilnehmern stattfinden, Ausnahmen kann das Gesundheitsamt zulassen

 

Sollte der Inzidenzwert nicht binnen zehn Tagen unter 50 fallen:

  • dann sind zusätzlich Zusammenkünfte und Ansammlungen im öffentlichen Raum auf zwei Hausstände oder 5 Personen begrenzt

Die Überprüfung der getroffenen Maßnahmen soll dann durchgeführt werden, wenn die maßgebliche Schwelle von 35 oder 50 während mehr als sieben Tagen unterschritten wird, dann können die Landkreise und Kreisfreien Städte die Bestimmungen lockern.

 

Für die Weihnachtsmärkte gilt weiterhin, dass ab einer Inzidenz von 20 der Veranstalter verpflichtet ist, mit dem Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen, welches dann weitere Maßnahmen anordnen kann. Die zuständige Kommune verantwortet die Durchführung des Marktes.

Weitere wichtige Bestimmungen wie das Einhalten des Mindestabstandes von 1,5 Metern und weitere Maßnahmen zur Ansteckungsvermeidung wie Kontaktbeschränkung oder Hygiene behalten ihre Gültigkeit.

Mehr Informationen unter www.coronavirus.sachsen.de.

 

(Quelle: www.medienservice.sachsen.de)

 

Sächsische Corona-Schutzverordnung

 


 

18.09.2020

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern in der Kindertagesbetreuung und in Schulen


Da in den Herbst- und Wintermonaten wieder mit häufigeren Infekten und entsprechenden Krankheitssymptomen zu rechnen ist, hat das Sächsische Staatsministerium für Kultus (SMK) den beigefügten Leitfaden entwickelt, der als Entscheidungshilfe dienen soll, wie bei bestimmten Symptomen verfahren werden soll.

 

Leitfaden

 


 

28.08.2020

 

Am 25. August hat das Kabinett die nächste Corona-Schutz-Verordnung verabschiedet. Nunmehr liegt die endgültige Fassung vor. Die allgemeinen Verhaltensregeln bleiben bestehen. Neu vorgesehen ist ein Bußgeld bei Verstößen gegen die Maskenpflicht in Höhe von 60 Euro.


Großveranstaltungen und Sportveranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern werden ermöglicht. Voraussetzungen dafür sind:

  • ein genehmigtes Hygienekonzept, eine datenschutzkonforme Sicherstellung der Kontaktnachverfolgung sowie
  • kein Überschreiten der 7-Tages-Inzidenz von 20 Neuinfektio-nen pro 100.000 Einwohner.

 

Weiterhin sollen Weihnachts-, Jahrmärkte und Volksfeste zugelassen werden. Auch dafür müssen genehmigte Hygienekonzepte vorgelegt und umgesetzt werden.


Als weitere Neuerung dürfen Prostitutionsstätten wieder öffnen, sofern sie ein genehmigtes Hygienekonzept sowie Auflagen zur Kon-taktnachverfolgung einhalten und nur Dienstleistungen ohne Ge-schlechtsverkehr anbieten.


Die neue Corona-Schutz-Verordnung gilt bis Ablauf des 2. November 2020.

 

Die vollständige Fassung der aktuellen Corona-Schutzverordnung erhalten Sie hier.

 


 

17.08.2020

Neue Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen

 

Das SMK hat informiert, dass die neue Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der  Kindertagesbetreuung und von Schulen am 31. August 2020 in Kraft treten und bis zum 21. Februar 2021 gelten soll.


Die neue Allgemeinverfügung liegt hier in der zur Veröffentlichung vorgesehenen Fassung vor.


Der Allgemeinverfügung sind folgende Anlagen beigefügt:

 

Allgemeine Bestimmungen

Der Zugang zu Schulen und Kitas ist Personen nicht gestattet, die nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert sind oder mindestens ein Symptom erkennen lassen, das auf eine SARS-CoV-2-Infektion hinweist oder innerhalb der vergangenen 14 Tage mit einer nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierten Person persönlichen Kontakt hatten. Gleiches gilt nun auch für Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben und keinen negativen Corona-Test vorlegen können. Die bisher geltenden und eingeübten Hygieneregeln können beibehalten werden.


Schulen
Der Schulbetrieb findet unter Pandemiebedingungen statt. Es besteht Schulbesuchspflicht. Eltern und andere externe Partner können die Schulen betreten. Schulische Veranstaltungen sind unter Einhaltung der allgemeinen Hygienebestimmungen zulässig.
Eltern und externe Partner sind grundsätzlich verpflichtet, während ihres Aufenthaltes auf dem Schulgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Schulleitung empfiehlt, dass ein ausreichender Abstand zwischen Personen auf dem Schulgelände soweit als möglich eingehalten wird. Wer in Schulgebäuden oder auf dem übrigen Schulgelände keine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen hat, ist verpflichtet, eine solche Bedeckung zumindest bei sich zu führen. Eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung außerhalb des Unterrichts auf dem Schulgelände kann im Hygieneplan der Schule geregelt werden.
Zur Sicherstellung der Nachvollziehbarkeit von Infektionsketten ist täglich zu dokumentieren, welche einrichtungsfremden Personen sich während der Unterrichtszeit oder einer schulischen Veranstal-tung in einem Schulgebäude länger als fünfzehn Minuten aufgehalten haben.


Kitas
Eltern sind verpflichtet, täglich gegenüber der Einrichtung schriftlich zu erklären, dass ihr Kind kein typisches Symptom der Krankheit Co-vid-19 (Fieber, Husten, Durchfall, Erbrechen oder allgemeines Krankheitsgefühl) aufweist. Wird die Erklärung nicht vorgelegt, wird das Kind an diesem Tag nicht in Betreuung genommen. Eltern müssen während des Aufenthaltes in Gebäuden der Einrichtung und auf dem übrigen Einrichtungsgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und einen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten.


Horte
Eine schriftliche Erklärung über den Gesundheitszustand des dort betreuten Kindes müssen die Eltern nicht abgeben. Einrichtungsfremde Personen müssen grundsätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung in der Einrichtung tragen.