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15 Jahre Naunhofer Heimatstube

Naunhofer Heimatstube

Urige Stimmung am Samstagnachmittag mit den Küchenmusikanten

 

Die Heimatstube in Naunhof ist aus unserer städtischen Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken. Die Ortschronisten, die unter dem Dach der Naunhofer Kultur WerkStadt agieren, sammeln und bewahren in akribischer Kleinarbeit Zeugnisse der Naunhofer Geschichte. Mit ihrer Hilfe wird wertvolles Kulturgut zu neuem Leben erweckt. Umfangreiche Ausstellungen und Veröffentlichungen belegen ihre wichtige Arbeit zum Selbstverständnis der Stadt.

Aus Anlass des 15-jährigen Bestehens der Naunhofer Heimatstube fanden sich bereits am Freitagabend, dem 21. April die Ortschronisten und die Betreiber der Heimatstuben der Umgebung aus Altenhain, Borsdorf, Pomßen, Zweenfurth, Großsteinberg und Trebsen zu einem anregenden Gedankenaustausch zusammen. Im Mittelpunkt hierbei standen die gegenseitige Unterstützung und der Austausch von Informationen untereinander. Bisher funktionierte dies in unkomplizierter Weise und alle freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit auf dieser Ebene.

Am Samstag öffnete die Heimatstube dann für alle Interessenten. Die Ortschronisten konnten viele Besucher begrüßen, aber nur hin und wieder mit ihnen ins Gespräch kommen, da der Andrang zeitweise recht groß war. Als kulturellen Höhepunkt hatten sich die Ortschronisten die beiden Hobbymusikanten Manfred Görl aus Pomßen und Dr. Wolfgang Oeconomo aus Mutzschen eingeladen. Mit ihrer „Küchenmusik“ von zum Teil nachdenklichen Liedern aber auch mit vielen Gassenhauern, die man später als Schlager bezeichnete, gelang es den beiden das Publikum zu begeistern und zum Mitsingen anzuregen. Dieser künstlerische Rahmen passte perfekt zum Anlass. Bei Kaffee und Kuchen oder auch einem Bierchen konnten die Freunde und Förderer der Heimatstube einen schönen Nachmittag verbringen und bis in die Abendstunden Anekdoten aus der Geschichte Naunhofs erzählen.

"Die Heimatstube ist ein Aushängeschild für unsere Stadt", so die Leiterin der Naunhofer Kultur WerkStadt, Anja Gaitzsche. "Mit wechselnden Ausstellungen und kreativen Ideen zur Umgestaltung werden die Besucher stets aufs Neue angelockt. Mit der Übernahme der Modelleisenbahnanlage von den Eisenbahnfreunden in städtisches Eigentum und in die Obhut der Heimatstube setzt die Stadt ein Zeichen zur Erhaltung des kulturellen Erbes. Gleichzeitig zeigt sie damit auch ihr großes Interesse an der Aufrechterhaltung der vielen kulturellen und qualitativ hochwertigen Angebote in Naunhof."

Interessieren auch Sie sich für die Geschichte Ihrer Naunhofer Heimat? Die Heimatstube freut sich auf viele Besucher, immer am ersten Samstag im Monat von 14:00 bis 18:00 Uhr. Außerdem werden auch weiterhin Spenden aus der Bevölkerung freudig entgegengenommen. Nur durch Ihre Unterstützung können der Fundus ausgebaut werden und neue Themengebiete entstehen.


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